Für wen

Wo Dienstplan zu Hause ist

Dienstplan ist für Betriebe gemacht, in denen an einem festen Ort in Schichten gearbeitet wird: Hotel, Gastronomie, Einzelhandel, Bäder und Fitness sowie Praxen. Gemeinsam ist ihnen, dass der Bedarf am Wochentag hängt, dass Qualifikationen darüber entscheiden, wer eine Schicht übernehmen darf, und dass am Monatsende Stunden je Person an die Lohnbuchhaltung gehen.

Hotel

Im Hotel arbeiten Rezeption, Housekeeping, Küche und Service nach verschiedenen Rhythmen — im selben Haus. Dienstplan trennt sie in Bereiche mit eigenem Bedarf, eigenen Schichtvorlagen und eigenen Schichtleitern, und führt die Stunden am Monatsende wieder zusammen.

Hotel im Detail

Gastronomie

In der Gastronomie entscheidet der Wochentag über den Bedarf, und das Team wechselt häufiger als anderswo. Dienstplan hinterlegt den Bedarf je Wochentag, plant danach und zeigt sofort, welche Schicht noch unbesetzt ist.

Gastronomie im Detail

Einzelhandel

Im Einzelhandel gibt die Öffnungszeit den Bedarf vor, und ein großer Teil des Teams arbeitet in Teilzeit oder auf Aushilfsbasis. Dienstplan hinterlegt den Bedarf je Wochentag und Filiale, achtet auf Kassen- und Warenkundeberechtigungen und rechnet am Monatsende jede Filiale getrennt ab.

Einzelhandel im Detail

Schwimmbad und Fitness

Ein Bad öffnet nur, wenn die Aufsicht besetzt ist — und am Wochenende am längsten. Für Fitnessclubs und Wellnessbereiche gilt dasselbe mit anderen Qualifikationen: Ohne Trainer oder Saunameister kein Betrieb. Dienstplan macht die Qualifikation zur harten Regel, weist Sonntags- und Feiertagsstunden getrennt aus und zeigt jede Schicht, die noch niemanden hat.

Schwimmbad und Fitness im Detail

Praxis und MVZ

Auch kleine Praxen müssen Arbeitszeit erfassen — seit dem Beschluss des Bundesarbeitsgerichts von 2022 ist das keine Frage der Betriebsgröße mehr. Dienstplan erfasst Beginn, Ende und Pausen manipulationssicher, plant Sprechstunden nach Bedarf und liefert am Monatsende eine Datei für die Lohnbuchhaltung.

Praxis und MVZ im Detail

Was überall gleich ist

Fünf Wege zu stempeln, ohne ein Terminal zu kaufen

Ob Rezeption, Verkaufsraum, Schwimmhalle oder Empfangstresen — der Weg zum Stempel richtet sich danach, was im Haus schon vorhanden ist.

  • NFC-Sticker

    Ein Aufkleber am Eingang oder in der Küche. Handy dranhalten, gestempelt. Kostet ein paar Cent pro Stück.

  • QR-Aushang

    Ein ausgedruckter Code an der Wand — für alle, die keinen NFC-Chip im Telefon haben.

  • Kiosk-Tablet

    Ein altes Tablet an der Wand, PIN eintippen, fertig. Funktioniert auch, wenn das Netz ausfällt: Die Stempel gehen später nach.

  • Schichtleiter-Code

    Der Schichtleiter zeigt einen Tages-QR auf seinem Handy. Gedacht für Etagen, Außenstellen und Veranstaltungen, wo kein Sticker hängt.

  • Eigenes Handy

    Die Mitarbeiter-App liegt auf dem Startbildschirm — ohne App Store, ohne Installation.

Noch nicht dabei

Wo wir ehrlich sagen: noch nicht

Betriebe, die Stunden je Auftrag oder Objekt abrechnen — Handwerk mit Baustellen, Gebäudereinigung, Veranstaltungstechnik — brauchen eine Zuordnung der Zeit zum Auftrag. Die gibt es heute nicht. Zeiterfassung und Dienstplanung funktionieren auch dort, die Nachkalkulation nicht. Dasselbe gilt für Betriebe mit Bereitschaftsdienst oder rollierenden Schichtmodellen: Beides bildet das System bisher nicht ab.

Wir schreiben das lieber hierhin, als es im Gespräch zu übergehen.

In zehn Minuten läuft Ihr erster Dienstplan

Kostenlos anfangen, ohne Zahlungsmittel. Bis acht Mitarbeiter bleibt es dauerhaft kostenlos.